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02.10.2008



DEUTSCH-RUSSISCHE ZUSAMMENARBEIT IN DER GESUNDHEITSVERSORGUNG

St. Petersburg, 2. Oktober 2008
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Präsident Dmitri Medwedew wollen insbesondere auf dem Energiesektor und in der Gesundheitsversorgung enger zusammenarbeiten. Darauf verständigten sie sich bei den deutsch-russischen Regierungskonsultationen in St. Petersburg.

Voneinander Erkenntnisse gewinnen

Die Gesundheitsministerinnen beider Länder unterzeichneten in St. Petersburg eine Vereinbarung zur Zusammenarbeit im Gesundheitswesen. "Das Aktionsprogramm ist eine gute Grundlage, um etwa gegen Infektionskrankheiten gemeinsam vorzugehen", befand Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt.

Dabei analysieren Ärzte beider Länder zum Beispiel die Wechselwirkungen von Medikamenten bei gleichzeitiger Infektion mit HIV/Aids und Tuberkulose. Voneinander gewinnen sie so Erkenntnisse, um ihre Behandlungsmethoden zu optimieren.

Das Koch-Metschnikow-Forum wird eine führende Rolle in diesem Aktionsprogramm spielen. Die vollständige Information finden Sie unter "Deutsch-Russische Regierungskonsultationen 2008"

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